Nachbericht: Gestern begab ich mich auf den Jakobsweg ab Hof und stieß dabei an meine eigenen Grenzen – nicht nur physisch, sondern auch im Zusammentreffen mit der Unzufriedenheit meiner Frau, die besorgt war, was nach meinem Sturz passiert wäre, wenn ich mir irgendwas gebrochen hätte und keine Hilfe in der Nähe wäre.

Okay, ich habe argumentiert, das der Weg bestens ausgeschildert war und selbst im Dunkeln waren die Wegweiser gut erkennbar. Ob das sie beruhigt hat? Trotz organisatorischer Pannen, die ich auf die Bahn schiebe, bleibt der Jakobsweg eine faszinierende Erfahrung.

Auf Facebook teilte ich meine Erlebnisse, und Uwe Hundertmark, ein ehemaliger Kollege meines im Jahr 2015 verstorbenen Bruders, kommentierte treffend: „Da ist ja mal ’nicht alles‘ ganz glatt gelaufen, Bernhard. Aber für ein Kräutersteak (und 2 Bier🍻?) kann man sich schon mal ‚den Hintern aufreißen.“ Ehrlich raus. Klasse. Gut, dass wir heute noch Kontakt haben.

Mein Bruder hat immer viel von seinen lieben Arbeitskollegen erzählt.

Und meine Frau hat tatsächlich Recht mit der Überanstrengung.

Der Beitrag von heute kommt nachher aus der Schreiberhand vom Wanderbruder. Seid gespannt.

Bernhard

Jahrgang 1963, Sparkassenbetriebswirt, jetzt Pensionär, 1. Vorsitzender, Pressewart und stv. Wanderwart beim SC Barienrode e.V., Gesetzlicher ehrenamtlicher Betreuer von fünf lieben Menschen.

Von Bernhard

Jahrgang 1963, Sparkassenbetriebswirt, jetzt Pensionär, 1. Vorsitzender, Pressewart und stv. Wanderwart beim SC Barienrode e.V., Gesetzlicher ehrenamtlicher Betreuer von fünf lieben Menschen.

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