Mein Beitrag von gestern hat richtig Wellen geschlagen…Wer es noch nicht gelesen hat, der kann ihn über diesen Link finden:

https://wanderbruder.de/wartestuhl-puppenmord-und-brueckenbauer/

Gestern haben sich bereits 120 Besucher (jede/r Besucher zählt nur 1* am Tag) meiner Internetseite www.wanderbruder.de über den heimtückischen Puppenmord auf dem Jakobsweg zwischen Magdeburg und Freyburg erkundigt. Wow.

Und jetzt bekomme ich professionelle Hilfe von Volkes Stimme, der regionalen Ausgabe der Zeitung „Volksstimme“ aus Oschersleben. Und Chefredakteur Alois Kösters hat dazu seine beste Mitarbeiterin, nämlich Yvonne Heyer, für die weitere Recherche beauftragt. Und Sie hat sich gleich ans Werk gemacht und mir geschrieben s. Kommentare.

Ich habe natürlich gleich geantwortet, denn ich will, dass diese grausame Tat aufgeklärt wird. Auf dem Bild links ist der Fundort der Puppen ersichtlich. Mein Bruder ist Leser der Volksstimme und wird mir berichten mit welcher Strategie Frau Heyer vorgeht…

Übrigens: jede/r darf Kommentare schreiben. Und die werden schnell von mir freigegeben. Dieses kleine Hindernis habe ich eingebaut, damit ich nicht immer Angebote für die blaue Tablette bekomme, die ich nicht brauche.

Mein heutiger Wanderbericht ist noch in der Entstehung… und wird am frühen Abend veröffentlicht.

Von Bernhard

Jahrgang 1963, Sparkassenbetriebswirt, jetzt Pensionär, 1. Vorsitzender und Wanderwart beim SC Barienrode e.V., Gesetzlicher ehrenamtlicher Betreuer von fünf lieben Menschen.

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